Liebe GSVZ-Mitgliederinnen und die Gäste

 

Bedauere euch, da ich lange nicht ins Homepage aktualisiert habe. Ich hätte letzte Anfang Januar 2012 einen Unfall und jetzt geht mir besser.

 

Nochmals Entschuldigung um die Umstände. Danke

 

Das Feedback könnt ihr mich E-Mailen:

mustibilen@gmail.com

 

Sportlicher Gruss

 

Webmaster Musti Bilen

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Geburtstage des Monat

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13.SM Badminton

Die Abt. Badminton des GSVZ gratuliert an allen GSVZ-Spielerinnen um das gute Resultate und Medaille geholt ! Wir sind doch Stolz auf Euch.

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Rennvelo

Organisator und Leiter der Velogruppe:

Pierrot Auger-Micou, Mathod/VD

 

Velofahrer:

Salvatore Cicala, Adliswil/ZH

Guido Lochmann, Hittnau/ZH

Thomas von Dincklage, Bremgarten/AG

Kaspar Rüegg, Basel/BS

Olivier Perret, Bercher/VD

Salvado Font Jordi, L’Espluga De Francoli/ESP

Fernandez Remero Jorge, Almussafel/ESP

Ramon Ernesto Mas Fuster, Lilça d’Amunt/ESP

Sebastian Monlieo Prior, Nules/ESP

 

Fahrer/in :

Jean-Claude Rossier, Pully/VD

Rosina Parati, Wetzikon

 

Video :

Michel Juvet, Orbe/VD

Christian Dousse, Bulle/FR

 

Fotos :

Linda Lochmann

PASSO DEL BERNINA

Vier Alpenpässe während der zwei Tagen (5.-7.8.2011)!

 

Am Freitag früh morgens fuhren wir nach Livigno und erreichten gegen 7.30 Uhr das Hotel Sporting in Livigno (1811 m.ü.M.), wo die Velogruppe dort übernachtete. Wir lernten die vier Radkollegen aus Spanien und die anderen aus der Schweiz kennen und assen gemeinsam im Hotel Frühstück. Nach dem Frühstück wurde das Programm ein wenig geändert, so dass die Abfahrt um halber Stunde wegen dem leichten Regenwetter verzögert wurde. Die Spanier hatten sich entschieden trotz leichtem Regenwetter nicht mehr weiter Velo zu fahren, sondern sofort nach Spanien zu reisen. Die Velogruppe bedauerte die frühe Abreise der Spanier.

Gegen 9.30 Uhr fuhren wir von Livigno in Richtung der zwei Pässe Forcola di Livigno und Berninapass nach St. Moritz (1812 m.ü.M.). Diese Strecke ist 44,3 km lang. Kurz nach dem Erreichen des Forcola di Livigno (2315 m.ü.M.) besserte sich das Wetter. Dann ging es weiter zum Berninapass (2329 m.ü.M.) und weiter nach St. Moritz. Der Organisator, Pierrot Auger-Micou, stellte während der Mittagspause der Velogruppe zur freien Verfügung. Thomas von Dincklage und Kaspar Rüegg gingen zum Corviglia. Die anderen Velofahrer fuhren zum Julierpass (2284 m.ü.M.) und dann zurück nach St. Moritz. Am frühen Nachmittag trafen fast alle vor der Jugendherberge in St. Moritz ein. Die Schwester von Ullrich und Schwägerin von mir traf zur gleichen Zeit auch dort ein, die mit der Bahn nach St. Moritz fuhr.

MALOJAPASS

Am nächsten Tag stand das Veloprogramm, das die Velogruppe die zwei Pässe bewältigen sollten. Sie fuhr von St. Moritz in Richtung Malojapass (1815 m.ü.M) via Chiavenna in Richtung Splügenpass (2235 m.ü.M.) nach Nufenen. Diese Strecke ist 93,6 km lang. Von Malojapass (1815 m.ü.M.) folgte die Abfahrt nach Chiavenna, die 30 km lang ist. Nach dem Zoll von Chiavenna machte sie eine kurze Rast und zog die warme Veloausrüstung aus. Von dort ging es weiter bis nach Prestone. Wieder eine kurze Rast, um die Energie des Körpers aufzufrischen. Von dort ging es weiter hinauf bis zum Splügenpass. Diese steile Strecke ist ca. 30 km lang. Ein grosses Kompliment für Kaspar Rüegg, der als Letzter mit eisernen Wille mit dem normalen Velo die schwierige Strecke des Splügenpasses erreicht hatte. Eine Weile später folgte die Abfahrt nach Splügen (ca. 20 km). Dort wärmten die Velofahrer sich in einer Café auf. Wenig später ging es weiter nach Nufenen (6 km von Splügen entfernt). Dort übernachteten wir im Hotel Rheinwald. Ein Ehepaar Hämmerli aus Freidorf/TG überraschte ihr Besuch und übernachtete auch dort.

Am letzten Tag sollte die letzte Abfahrt von Nufenen via St. Bernardinopass in Richtung Bellinzona stattfinden. Leider machte das Wetter nicht mit, so dass die Velogruppe sich entschieden hatte, nach Hause zu reisen.

 

Die restlichen Velofahrer starteten bereits am Mittwoch in Scoul, die andere Alpenpässe bewältigt hatten, nämlich Fuorn-, Stelvio-, Umbrail- und Foscagnopässe. Es war für uns eine schöne Alpentour, die die Velofahrer die vier bis acht Alpenpässe ohne Probleme bewältigen konnten.

 

Bericht und Fotos: Linda Lochmann